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i.med basis

Anwender: Ärzte der Allgemeinmedizin, Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen

i.med basis

Der Arbeitsbereich des Arztes

Unser Bestreben war es, den Arbeitsbereich des Arztes möglichst "ruhig" zu halten. Kein Durchklicken durch mehrere Fenster(ebenen), um an bestimmten Stellen Daten eingeben zu können. Gleichzeitig war es wichtig, einen Gesamtüberblick über die Ordination permanant sichtbar darzustellen.

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Mit einem Klick erreichbar:

Impfplan

Blutdruckliste

Gewichtskontrolle

Rezeptübersicht

Dokumentenübersicht

Labor/Befundübernahme

Formularwesen

Leistungsübersicht

Recall-System

Empfehlungsmarketing



Der intelligente Notizblock

Hier ist eine normale Texteingabe (Freitext) wie auf einer Karteikarte möglich.

Diagnosen lt. ICD 10 (durch den Arzt erweiterbar) sowie Medikamente werden im Grundpaket geliefert. Das System kann weiters Beschwerden, Personen, Kürzel (für einzelne Wörter und ganze Sätze) lernen und ersetzt die Kürzel direkt und sofort nach Eingabe. So erhaltene Satzfolgen können nachträglich korrigiert werden. (Diese Logik wird in späterer Folge auch bei der Befunderstellung gerne genutzt). Auch für Diagnosen und Leistungen können Kürzel vergeben werden.

Wird doch eine gewisse Struktur im Verlauf gewünscht, so kann man vor die Eingabe entsprechende "Steuerzeichen" setzen.

B: für Beschwerden. Die auf das B: folgenden Texte werden im späteren Verlauf auf der linken Seite angezeigt.
S: für Status. Die auf das S: folgenden Texte werden im späteren Verlauf auf der linken Seite angezeigt.
D: für Diagnose(n). Werden im Verlauf rechts angezeigt.
T: für Therapie. Wird im Verlauf rechts angezeigt.
L: für Leistungen. Werden im Verlauf rechts angezeigt (oder auf Wunsch gar nicht).

Die Reihenfolge der Eingabe unterliegt keiner Regel. Das System kann selbständig eine Struktur für den Verlauf ableiten.


Patientenerfassung

Die Patientenverwaltung versteht sich als Teil einer umfassenden Personenverwaltung. Wie im Leben muss eine Person, die mehrere Rollen besitzt (Patient, Arzt, Lieferant) nur einmal angelegt werden.

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Die automatische Erfassung von Neupatienten via e-card ist integriert.

Eine manuelle Erfassung von Patientendaten ist weiterhin (zusätzlich) möglich.

Automatische Überprüfung der SVNr integriert.

Besonders wichtig war im Rahmen der Personenverwaltung auch die Verwaltung der Beziehungen der Personen untereinander. Nicht nur die Familienanamnese und meldepflichtige Erkrankungen waren entscheidend, sondern auch der immer wichtigere Fakt des Empfehlungsmarketings. Diese Beziehungen können ins System eingepflegt werden - müssen aber nicht.
Wird ein Patient aufgerufen, so werden alle seine Beziehungen zu anderen Personen angezeigt.

Und natürlich muss ein Patient kein zweites Mal angelegt werden, wenn er über mehrere Dienstgeber verfügt bzw. bei mehreren VA versichert ist. Rezeptgebührenbefreiung wird automatisch von der versicherten Person auf den Patienten übernommen.
Auch die Adresse der versicherten Person kann abweichend von der Adresse des Versicherten sein.
In einem persönlichen, dem Patienten zugeordneten Memofeld können Daten erfasst werden, die unrelevant für die Befundung sind.


Terminverwaltung

Im Kern entspricht diese Sicht dem Arbeitsplatz der Sprechstundenhilfe. Zu bemerken ist, dass die globale Übersicht (links) - die ausschließlich den heutigen Tag betrifft - ausgeblendet werden kann.

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Praxisabläufe können in frei zu definierenden Wartelisten mit unterschiedlichen zeitlichen Einstellungen dargestellt werden.

Patientendaten und zugehörige Ausdrucke (Rezepte, Überweisungen, Verordnungsscheine etc.) sowie Konsultationsverläufe können vom Terminkalender aus geöffnet und bearbeitet werden.

Termintypen z.B. Arbeitsmedizin, Akupunktur etc. sind frei definierbar. Feiertage sind ersichtlich.

Pro Warteliste sind Tages,- Wochen und Monatsdarstellungen möglich.

So Verweilzeiten eines Patienten in der Ordination von Interesse sind, können Termine mit entsprechenden Eigenschaften versehen werden. Betritt ein Patient die Ordination, wird per Klick sein Termin auf "Anwesend" gesetzt. Der Arzt erhält somit einen Überblick über den Status seines Wartezimmers und aller anderen Wartelisten (z.B: Geräte). Patienten in Behandlung werden vom System automatisch auf "in Behandlung" gesetzt. Bei Abschluss der Konsulation wird der Termin vom System auf "abgeschlossen" gesetzt. Intern werden diese Stati uhrzeitgetreu gespeichert, um statistische Auswertungen zu ermöglichen.


Rezepterstellung

Die ÖKO-Box sowie Suchtgiftrezepte sind integriert. Fremdrezepte können im Rahmen der Befunderfassung übernommen werden. Verschreibungshinweise sind eingepflegt.

Das System lernt mit: Freitextrezepte, Standard-Dosis, Dauermedikationen etc.

Die Abgabe von Ärztemustern kann erfasst werden, ohne dass ein Ausdruck erfolgen muss.

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Tagesjournal

Die erbrachten Leistungen pro Patient und gewähltem Tag werden dargestellt.
Automatisiert überprüfbare Mängel wie das Fehlen von Versicherungsdaten werden vom System gemeldet.
Konsultationen die vom System auch abrechnungstechnisch als korrekt eingestuft werden fließen nach Bestätigung des Arztes in die integrierte Kassenabrechnung ein.

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Fachärzte: bitte beachten:

In das Modul i.med basis sind Formulare (Überweisungsscheine, Verordnungsscheine etc.) auch Ihrer Fachrichtung eingebaut. Sollte kein Bedarf an Geräteanbindungen oder einer (automationsunterstützten) Befunderstellung bestehen, so ist es nicht notwendig, das speziell an Fachrichtungen angepasste Modul zu erwerben.

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